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Der Zwillinge - Mann schwelgt in ständiger
Aktivität
Bei dem Zwillinge-Mann muss immer etwas los sein, sonst fühlt er sich
unwohl. Ruhige Minuten sind für ihn da, um ausgefüllt zu werden. Er
ist ständig auf der Suche nach Neuem. Er liebt ausgedehnte Reisen und
ist für jede Art von Kunst zugänglich. Der Hunger nach Erlebnis und
Zerstreuung lässt ihn in einer Partnerschaft oftmals eigene Wege gehen,
die der andere zwar nicht verstehen, aber dennoch akzeptieren muss.
Dem Zwilling Fesseln anlegen wollen hiesse, ihn gleichzeitig zu verlieren.
Er ist kein Mensch, der gewohnt ist, auf andere Rücksicht zu nehmen,
sich in gewohnte Schemen einzuordnen. Seine grosse Beredsamkeit ist
seine Stärke. In Gesellschaft ist er der strahlende Mittelpunkt, dem
man gerne zuhört, denn er weiss zu allen Themen Witziges und Intelligentes
zu sagen. Familie und Heim sind für den Herrn Zwilling zum Ausspannen
da. Hier kann er seinen vielfältigen Hobbys frönen, hat die Freiheit,
die er zu seiner Entfaltung braucht. Sport und Spiel sind ebenfalls
nach seinem Geschmack, und auch hier wird er sich niemals mit der Rolle
eines Nur-Zuschauers abgeben. Der Reiz des Neuen spornt ihn permanent
zu Aktivitäten an. Nervosität und Ruhelosigkeit sind daher bei Zwillinge-Männern
nicht selten, die permanente Überforderung kann bei ihm sogar zu Krankheiten
führen. Zwillinge sind bei der Wahl ihrer Partnerin oft so wankelmütig
wie im täglichen Leben. Das Herz sagt ja ( und sie sind im Grunde genommen
zu tiefen Gefühlen fähig ), aber der Verstand sagt nein. Das führt dazu,
dass Zwillinge-Männer sich sehr oft verlieben, im ersten Moment glauben,
die richtige Frau fürs Leben gefunden zu haben - bis der Verstand sich
einschaltet. Sie mögen keine Heimchen am Herd. Die Partnerin sollte
intelligent, lebenslustig sein und ihm gegenüber Toleranz walten lassen.
Denn Treue ist nicht unbedingt eine seiner Stärken, obwohl es seine
Partnerin nie leicht haben wird, ihm die Untreue zu beweisen. Wortgewaltig
wird er sich aus der Affäre zu ziehen wissen. In einer Verbindung wird
er immer versuchen, der stärkere zu sein und reagiert dennoch ausgesprochen
grantig, wenn die Partnerin seinen Führungsanspruch ohne Widerspruch
akzeptiert. Wortgefechte sind für ihn das Salz in der Suppe, ein Gebiet,
auf dem er - fast immer - dominiert
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